Charta Aktivitäten

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Holzbau als Kohlenstoffspeicher und Chance zum Klimaschutz: „Charta für Holz 2.0 im Dialog“

Mit der dritten Charta für Holz 2.0 im Dialog-Veranstaltung am 10. Juni 2021 rückte das BMEL politische Programme und Aktivitäten zur innovativen, nachhaltigen Holzverwendung in Europa in den Fokus: „Klima – Werte – Ressourcen: Holz zählt!“

Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMEL, verdeutlichte in seinem Grußwort, dass Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft unverzichtbar ist – nicht nur für den Klimaschutz und die Transformation zur biobasierten Kreislaufwirtschaft, sondern auch als Wirtschaftsfaktor. Die Politik dürfe deshalb nicht zulassen, dass nachhaltige Waldbewirtschaftung eingestellt wird und müsse sich für eine verantwortungsvolle Ressourcenpolitik Holz einsetzen, sagte er. Der Charta-Dialogprozess gebe dafür wichtige Impulse.

Politikvertreter aus Schweden, Frankreich und Österreich stellten Strukturen und Programme der Wald- und Holzpolitik ihrer Länder vor. Expertinnen und Experten aus europäischen Verbänden diskutierten über Chancen und Grenzen des Rohstoffs Holz im Hinblick auf die zentralen Herausforderungen bezüglich des Klimawandels und des Wandels der Wirtschaft hin zu einer „Green Economy“.

Der Livestream der Charta-Veranstaltung wurde von über 200 Zuschauern verfolgt, mehr als ein Viertel davon aus dem europäischen Ausland. Der Stream wird in Kürze auf der Veranstaltungswebseite unter https://www.charta-fuer-holz.de/charta-aktivitaeten/charta-im-dialog-2021 zur Verfügung gestellt.

Zur Pressemitteilung 

Galerie zur Veranstaltung am 10.06.2021:

Grußwort PSt Hans-Joachim Fuchtel, BMEL. Quelle: FNR/BMEL/photothek
Grußwort PSt Hans-Joachim Fuchtel, BMEL. Quelle: FNR/BMEL/photothek
Moderatorin Angela Elis im Gespräch mit Pst Hans-Joachim Fuchtel (BMEL), NRW-Umweltministerin Ursula Heine-Esser und MdEP Norbert Lins. Quelle: FNR/BMEL/photothek
Moderatorin Angela Elis im Gespräch mit Pst Hans-Joachim Fuchtel (BMEL), NRW-Umweltministerin Ursula Heine-Esser und MdEP Norbert Lins. Quelle: FNR/BMEL/photothek