Charta Aktivitäten

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Statusworkshop „Wertschöpfungsketten für neue Werkstoffe aus Massivholz, unter Berücksichtigung von Laubholz“

In den letzten Jahren sind große Anstrengungen unternommen worden, neue Konzepte für eine verbesserte Laubholznutzung und neue laubholzbasierte Produkte zu entwickeln, sowie effizientere Wertschöpfungsketten innerhalb der verarbeitenden Industrie für Laub- und Nadelholzprodukte zu schaffen. In Deutschland wurden diverse Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Forschungseinrichtungen und Industrie getätigt, jedoch fehlt ein Überblick über diese Aktivitäten und deren Ergebnisse und Konsequenzen.

Um den Prozess einer optimierten Laubholznutzung in Deutschland zu unterstützen, haben sich am 27.11.2019 Experten aus Forschung und Industrie in Göttingen zu einem Statusworkshop getroffen. Die Teilnehmer identifizierten Themenfelder, die einer optimalen Nutzung von Laubholz im Wege stehen und formulierten Lösungsansätze, wie diese überwunden werden können. Die holzartenspezifische Forschung sowie ein verbesserter und zentraler Wissenstransfer müssen zukünftig stärker in den Blick genommen werden. Darüber hinaus würden Standardisierungen die Nutzung von Laubholz vereinfachen. Einig waren sich die Teilnehmer ebenfalls, dass im Bereich der Kommunikation zur Laubholzverwendung Handlungsbedarf besteht.

WS Wertschöpfungsketten, Göttingen. Quelle: FNR, M. Kühling
WS Wertschöpfungsketten, Göttingen. Quelle: FNR, M. Kühling
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