Charta Aktivitäten

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Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe „Charta für Holz 2.0 im Dialog“

Bauen mit Holz muss als Beitrag zum Klimaschutz in der Breite ankommen

Über 130 Experten aus den Bereichen Bauen und Umwelt sowie Forst und Holz kamen am 11. Dezember in Berlin zusammen, um unter der Fragestellung „Mensch, Stadt, Land, Ressourcen – Wie wollen wir in Zukunft leben?“ über mögliche Lösungsansätze für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Bausektor zu diskutieren. Denn ob in großen Schwarmstädten wie Berlin, Hamburg oder München oder in Teilen des ländlichen Raumes – es besteht ein enormer Bedarf an Wohnraum, aber auch an Industrie- und Gewerbebauten und öffentlichen Gebäuden. Um diesen Bedarf zu decken, sind mit Blick auf zukünftige Generationen intelligente Lösungen gefragt, die Klimaschutz und Nachhaltigkeit von der Erstellung bis zum Rückbau und Recycling von Gebäuden bereits bei der Planung mitberücksichtigen.

Mit dem Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Charta für Holz 2.0 im Dialog“ hat das BMEL die Grundlagen dafür geschaffen, den Holzbau von der Nische in den Mainstream zu tragen. Als Meilenstein im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung zielt die Charta für Holz 2.0 darauf ab, den Beitrag von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu stärken – zugunsten von Klimaschutz, Wertschöpfung und Ressourceneffizienz. Das vielfältige Veranstaltungsprogramm, das breite fachliche Spektrum der Teilnehmer als auch die aktive Beteiligung von Vertretern des Bundesbau- und des Bundesumweltministeriums an der Podiumsdiskussion und an den Workshops wurden von den Veranstaltungsteilnehmern sehr positiv aufgenommen.

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Bundesministerin Julia Klöckner eröffnet die Veranstaltung, Quelle: BMEL/photothek.net
Bundesministerin Julia Klöckner eröffnet die Veranstaltung, Quelle: BMEL/photothek.net
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