Charta für Holz 2.0 im Dialog
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Julia Klöckner

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wood counts – Holz zählt! Ob beim Klimaschutz, zur Schonung endlicher Ressourcen oder als Alternative zu Materialien mit nachteiliger Ökobilanz. Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft liefert Lösungen für zentrale Herausforderungen, heute und in Zukunft. Und auch für die Wirtschaft gilt „Holz zählt“: In der Europäischen Union erwirtschaften über 2,5 Millionen Beschäftigte mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz jährlich einen Umsatz von mehr als 400 Milliarden Euro. Holz hat großes Potential und bietet Chancen, die wir nutzen müssen!

Doch wir alle wissen auch: Der Klimawandel ist eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Wälder und stellt die Forst- und Holzwirtschaft europaweit vor enorme Herausforderungen. Wir alle - Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft – müssen gemeinsam handeln, um uns dieser Gefahr entgegenzustemmen.

Interessierte aus Unternehmen, Verbänden, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft lade ich deshalb herzlich zu unserer diesjährigen Veranstaltung „Charta für Holz 2.0 im Dialog“ ein. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu aktuellen politischen Programmen, Initiativen und Instrumenten für eine nachhaltige Holzverwendung in Europa. Diskutieren Sie mit einem hochkarätig besetzten Podium über die Chancen und Herausforderungen nachhaltiger Holzverwendung für die Stärkung von Klimaschutz, Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und mit einem besonderen Fokus auf die ambitionierten Ziele des „Green Deal“ der Europäischen Kommission.

Bei der Gestaltung der Zukunft werden zwei Ziele an Bedeutung gewinnen: Die Reduktion unseres sogenannten „CO2-Fußabdrucks“, also der Frage, wie wir den CO2-Ausstoß bei Produkten und Verfahren verringern können, sowie starke Unternehmen und selbstbewusste Verbraucherinnen und Verbraucher, die mehr denn je die Vorzüge nachhaltiger und klimafreundlicher Produkte erkennen. Holz bietet dazu beste Voraussetzungen!

Seien Sie am 10. Juni 2021 mit dabei. Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst
Ihre Julia Klöckner
Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

Charta für Holz 2.0 im Dialog

Bei der Veranstaltungsreihe steht der konstruktive Austausch mit Stakeholdern rund um aktuelle Fragen der Holzverwendung aus nachhaltiger Forstwirtschaft im Mittelpunkt. Unter wechselnden Themen mit Bezug zu den Handlungsfeldern der Charta für Holz 2.0 geht es um Wissenstransfer, Meinungsaustausch und die Diskussion von Lösungsansätzen im Kontext Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Wertschöpfung.

Ursula Heinen-Esser

„Nordrhein-Westfalen verfügt über 935.000 Hektar Wald. Diese Wälder speichern rund 700 Millionen Tonnen CO2. Darüber hinaus trägt Holz als nachwachsender Rohstoff durch den Ersatz fossiler Materialien zur Verringerung der CO2-Emissionen bei. Der Wald ist ein Garant für viele Arbeitsplätze in unserem Land und wertvoller Hort biologischer Vielfalt. Wir setzen uns ein für vielfältige, klimastabile Wälder und die Sicherung der nachhaltigen Nutzung der Ressource Holz. Dafür haben wir den Waldpakt geschlossen und die Initiative proHolz.NRW auf den Weg gebracht. Mit beidem setzen wir die Ziele der Charta für Holz 2.0 - Klimaschutz, Wertschöpfung und Ressourcenschonung - um. Ich begrüße den Austausch und die Vernetzung im Dialogprozess der Charta für Holz. Denn: Gemeinsam können wir mehr erreichen!“

Ursula Heinen-Esser,
Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Ursula Heinen-Esser

„Nordrhein-Westfalen verfügt über 935.000 Hektar Wald. Diese Wälder speichern rund 700 Millionen Tonnen CO2. Darüber hinaus trägt Holz als nachwachsender Rohstoff durch den Ersatz fossiler Materialien zur Verringerung der CO2-Emissionen bei. Der Wald ist ein Garant für viele Arbeitsplätze in unserem Land und wertvoller Hort biologischer Vielfalt.

Wir setzen uns ein für vielfältige, klimastabile Wälder und die Sicherung der nachhaltigen Nutzung der Ressource Holz. Dafür haben wir den Waldpakt geschlossen und die Initiative proHolz.NRW auf den Weg gebracht. Mit beidem setzen wir die Ziele der Charta für Holz 2.0 - Klimaschutz, Wertschöpfung und Ressourcenschonung - um.

Ich begrüße den Austausch und die Vernetzung im Dialogprozess der Charta für Holz. Denn: Gemeinsam können wir mehr erreichen!“

Ursula Heinen-Esser,
Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

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