Charta als Prozess

Die Charta

Stimmen zur Charta

Julia Klöckner

BMin Julia Klöckner, Foto: © BPA_Steffen Kugler

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

"Unser Wald ist Klimaschützer, Heimat für Tiere und Pflanzen, beliebter Ort für Erholung und Freizeit, wichtiger Arbeitsplatz und Lieferant unseres bedeutendsten nachwachsenden Rohstoffs: Holz. Auch unser Holz ist ein echtes Multitalent. Ob als Basis für Textilien, als Ersatz für Plastik oder als mehrgeschossiger Wohnungsbau in der Stadt - kaum ein Rohstoff ist so vielfältig einsetzbar wie Holz. Klima schützen - Werte schaffen - Ressourcen effizient nutzen."

StMin Michaela Kaniber

StMin Michaela Kaniber, Foto: © StMELF

Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten der Bayerischen Staatsregierung

"Die Bündelung der Kräfte im Cluster  Forst und Holz stärkt nachhaltig die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des gesamten Sektors. Wie erfolgreich Zusammenarbeit sein kann, zeigt geradezu beispielhaft das freiwillige Engagement der Branche für unsere Marketinginitiative proHolz Bayern."

Dr. Till Backhaus

Dr. Till Backhaus, Foto: © Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern

"Die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz ist eine gesellschaftliche Verpflichtung, um vor allem im ländlichen Raum Arbeitsplätze zu sichern und zu mehren. Die Erhaltung und Erweiterung des Wirtschaftsbereiches Forst und Holz dient der Entwicklung des strukturarmen ländlichen Raumes. Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Holz liegen im Bereich der Wertschöpfung weitere Potenziale für Beschäftigung."

Peter Hauk

Peter Hauk, Foto: © Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg / Potente

Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg

"Der Erfolg des Holzbaus steht und fällt mit der Liberalisierung der Musterbauordnung des Bundes und der Länder. Um die positiven Beiträge der Holzverwendung für Klimaschutz, Ressourcenschonung und Beschäftigung zu realisieren, ist die zeitnahe Anpassung der baurechtlichen Regelungen ein zentraler Erfolgsfaktor."

Ulrike Höfken

Ulrike Höfken, Foto: © Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz (MUEEF)

Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz

"Der Wald wird aufgrund seiner langen Lebensdauer von mehreren hundert Jahren besonders vom Klimawandel betroffen sein. Die naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder liefert einen Ökorohstoff, der klimabelastende Materialien wie Beton, Stahl oder Aluminium ersetzen kann. Der langlebige Einsatz von Holz trägt somit auch zum Klimaschutz bei."

Georg Schirmbeck

Foto: © Deutscher Forstwirtschaftsrat e. V. (DFWR)

Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e.V.

"Kein anderer nachwachsender Rohstoff bietet so viel Potenzial, klimaschädliches CO2 zu binden und einzusparen, wie Holz. Die Forst- und Holzwirtschaft bildet das Fundament im Kampf gegen den Klimawandel und sichert unsere Lebensqualität."

Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk

Foto: © Referat für Stadtplanung und Bauordnung, LH München

Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München

"Unsere ökologische Mustersiedlung in Holzbauweise im Prinz-Eugen-Park leistet einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz und etabliert den modernen Holzbau für eine nachhaltige Stadtentwicklung."

Ulrike Trampe

Ulrike Trampe, Foto: © lenajuergensen2013

Chefredakteurin DW Die Wohnungswirtschaft

"Bauen mit Holz birgt für die Wohnungswirtschaft durchaus Chancen – die Herausforderung für den Erfolg liegt in der Struktur der Arbeits- und Vergabeprozesse."

Prof. Dr. Annette Hafner

Prof. Dr. Annette Hafner, Foto: © RUB / Gorczany

Universität Bochum, Lehrstuhl Ressourceneffizientes Bauen

"Der vermehrte Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen als Baumaterial trägt dazu bei, die Treibhausgasemissionen des Bausektors langfristig zu senken und die Ressourceneffizienz zu stärken."

Prof. Dr. Natalie Eßig

Prof. Dr. Natalie Eßig, Foto: © Hochschule für angewandte Wissenschaften München

Professur für Baukonstruktion und Bauklimatik, Hochschule München und wissenschaftliche Beirätin des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BiSP)

"Der Wald ist zum einen Lieferant für den Roh- und Baustoff Holz, zum anderen ist er ein beliebter Ort für Sportaktivitäten und dient für viele Menschen als Erholungsraum. Für den nachhaltigen Wohnungs- und Sportstättenbau ist Holz eine wichtige Grundlage und trägt sowohl zu einer erhöhten Wohn- und Lebensqualität als auch effektiv zum Klimaschutz bei."

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